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Expertenprofil

 
Peter Mayser
Jahrgang 1960
Ausbildungsweg:
Medizinische Ausbildung:
Studium von 1979 bis 1986 an der Justus Liebig Universität Giessen; Staatsexamen 8. Mai 1986
Promotion: 11. April 1988 mit dem Titel "Neue Aspekte zum Pathomechanismus verzögerter hämolytischer Transfusionsreaktionen"
1987-1995:
Weiterbildung "Dermatologie und Venereologie" am Zentrum für Dermatologie und Andrologie der Justus Liebig Universität Giessen
November 1989:
Fachkunde im Strahlenschutz (Weichstrahl-, Grenzstrahl- und Nahbestrahlungstherapie)
20.1.1993:
Anerkennung als "Arzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten"
22.2.1995:
Ernennung zum Hochschulassistenten (C1)
6.4.1995:
Zertifikat in "Medical Mycology" am Centraalbureau voor Schimmelcultures, Baarn, The Netherlands
10.7.1995:
Zusatzbezeichnung „Allergologie“
1.10.1995:
Ernennung zum Oberarzt am Zentrum für Dermatologie und Andrologie der Justus Liebig Universität Giessen
Juni 1997:
Zusatzbezeichnung „Umweltmedizin“
1.2.1999:
Ernennung zum leitenden Oberarzt am Zentrum für Dermatologie und Andrologie der Justus Liebig Universität Giessen (bis 5.2.2004)
7.6. 1999:
Habilitation mit dem Thema „Beiträge zur Differenzierung der Gattung Malassezia und der Pathogenese der Pityriasis versicolor“.
29.6.1999:
Ernennung zum Privatdozenten
1.10.1999:
Einweisung in eine unbefristete Stelle nach BAT am Zentrum für Dermatologie und Andrologie der Justus Liebig Universität Giessen
Juli 2001:
Gewährung einer Sachbeihilfe der DFG – Thema: Struktur und pharmakologische Eigenschaften von Indol-Alkaloiden aus Malassezia – Hefen und ihre Bedeutung für die Hautbiologie am Beispiel der Pityriasis versicolor in Zusammenarbeit mit Prof. Steglich, Institut für organische Chemie der LMU München (MA 1831-1)
September 2001:
Leiter der Poliklinik des Zentrums für Dermatologie und Andrologie der Justus Liebig Universität Giessen
September 2002:
Wahl in den Vorstand der „Deutschsprachigen Mykologischen Gesellschaft“ in der Funktion des Kassenwartes (bis september 2005)
Juni 2003:
Verlängerung der DFG-Sachbeihilfe um ein weiteres Jahr (MA 1831-2)
Januar 2004:
Ernennung zum stellvertretenden Herausgeber der Zeitschrift „Mycoses“ (Gebiet Dermatomykosen)
Februar 2004:
Wahl in den Vorstand der Stiftung der „Deutschsprachigen Mykologischen Gesellschaft“
April 2004:
Förderung im Rahmen des DGF-Schwerpunktprogrammes 1160 „Infektion und Kolonisation durch humanpathogene Pilze“ mit dem Thema „Pathogenicity factors of Malassezia furfur: genetic regulation of tryptophan-dependent secondary metabolites and their effect on immunocompetent and structural cells of human skin“
Dezember 2004:
Ernennung zum außerplanmäßigen Professor am Fachbereich Humanmedizin der Justus Liebig Universität Giessen
März 2005:
Ernennung zum kommissarischen Leiter des Zentrums für Dermatologie und Andrologie der JLU Giessen (seit 1.4.2005)
November 2005:
Zusatzbezeichnung „Dermatohistologie“
Februar 2006:
Zusatzbezeichnung „Andrologie“
Juni 2007:
Zusatzbezeichnung „Medikamentöse Tumortherapie“
Aktuelle Position:
Leitender Oberarzt , Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie des Klinikum der JLU Giessen
Tätigkeitsschwerpunkte:
Dermatologische Infektiologie, Dermatohistopathologie, Mykosen der Haut und ihrer Anhangsgebilde.
Lipophile Hefen
Thema Habilitation:
7. Juni 1999 mit dem Thema „Beiträge zur Differenzierung der Gattung Malassezia und der Pathogenese der Pityriasis versicolor“
Auszeichnungen:
September 1999:
Nachwuchsförderpreis (5000,- DM) der „Deutschsprachigen Mykologischen Gesellschaft“
September 2003:
Forschungsförderpreis (7500 ¤) der „Deutschsprachigen Mykologischen Gesellschaft“
Juli 2004:
Heinz-Maurer-Preis (2500¤) für klinische Forschung für die Publikation „Pityriacitrin – an ultraviolet-absorbing indole alkaloid from the yeast Malassezia furfur“
Publikationen:
Mitgliedschaften:
Deutschsprachige Mykologische Gesellschaft
Deutsche Dermatologische Gesellschaft
International Society of Human and Animal Mycology
Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Kosmetologie

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